Das Institut
Das Kunsthistorische Institut in Florenz ist ein Forschungsinstitut zur Kunst- und Architekturgeschichte. Schwerpunkte gelten der Kunst und visuellen Kultur Italiens, Europas und des Mittelmeerraums in globalem Horizont.
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31. Juli 2020
Stellen

Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungskoordination (w/m/d)

Das Kunsthistorische Institut in Florenz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit für zunächst 1 Jahr mit der Option auf Entfristung eine/n Referent/in für Öffentlichkeitsarbeit und Forschungskoordination.
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Wiedereröffnung

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass ab 3. August 2020 Bibliothek und Photothek des KHI für registrierte Nutzer*innen in eingeschränkter Form wieder öffnen. Für die Bibliothek (Via Giusti 44) ist eine Online-Reservierung notwendig. Detaillierte Informationen finden Sie hier


Die Photothek (und die Sektion Ya der Bibliothek) im Palazzo Grifoni ist auf Anfrage per E-Mail zugänglich: fototeca@khi.fi.it

TRAUERANZEIGE

Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin und Kollegin Monika Butzek.
Nach schwerer Krankheit ist sie am 3. Juli verstorben.

Seit 1981 hat sie die Forschung des am KHI angesiedelten Großprojekts "Die Kirchen von Siena" in höchstem Maße mitgetragen und geprägt. Zu ihren zahlreichen Publikationen im Rahmen des Projektes zählt zuletzt ihr monumentales Werk zu den Inventaren der Sakristei des Sieneser Doms, das 2012 erschienen ist. In der berühmten Accademia Senese degli Intronati war sie langjähriges Mitglied.

Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Italianistik an den Universitäten Mainz, Wien und Berlin und einem Forschungsaufenthalt in Rom (1970-1973) kam sie erstmals 1976 als Stipendiatin an das KHI, promoviert hatte sie an der FU Berlin (1975) zum Thema "Die Repräsentationsstatuen der Päpste des 16. Jahrhunderts in Bologna, Perugia und Rom". Von 1985-1990 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Heidelberg, bevor sie 1991 eine feste Stelle als Wissenschaftlerin am KHI annahm. Ihre profunden Kenntnisse der Kunst- und Kulturgeschichte Italiens allgemein und insbesondere Sienas, ihr außerordentliches Organisationstalent, ihre wissenschaftliche Brillanz, ihr Scharfsinn und ihr Humor machten sie zu mehr als einer geschätzten Kollegin. Wir verlieren in ihr eine große Forscherin.

Forschungsthemen

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