Chancengleichheit

Das Kunsthistorische Institut in Florenz hat sich – den Grundsätzen der Max-Planck-Gesellschaft zur Chancengleichheit folgend – die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt.

Zentrale Punkte sind dabei flexible Arbeitszeiten und ein familienfreundliches Umfeld, die die Basis für eine gute Work-Life-Balance bilden, sowie die intensive Förderung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen, die langfristig den Frauenanteil auch in Führungs- und Leitungspositionen erhöht.

Das Kunsthistorische Institut in Florenz und die Max-Planck-Gesellschaft bieten regelmäßig Fortbildungen und Förderprogramme an.

Mentoring, Coaching, Beratung

Strategische Karriereplanung für Frauen

Am Kunsthistorischen Institut in Florenz finden regelmäßig Seminare mit Einzelcoachings durch eine Strategieberaterin, Trainerin und Coach statt. Nächste Termine bitte bei den Gleichstellungsbeauftragten erfragen.

Aktuelles Fortbildungsprogramm

Das aktuelle Programm der Max-Planck-Gesellschaft bitte bei den Gleichstellungsbeauftragten erfragen.

Sign up! Careerbuilding

In Kooperation mit der EAF Berlin, Diversity in Leadership (Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.) werden Frauen mit Führungspotenzial in ihrer Karriereplanung unterstützt und auf leitende Positionen in der Wissenschaft vorbereitet.

Die Max-Planck-Gesellschaft übernimmt die Kosten des Programms und der Veranstaltungen. Die Reisekosten werden den Teilnehmerinnen von ihren Instituten erstattet.

Drittmittel

Drittmittel-Stipendiatinnen können sich um weitere Förderungsmaßnahmen bewerben, z. B.: LaKoG-Mentoring (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs) bietet Angebote für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen, Koordination von zielgruppenspezifischen Förderprogrammen sowie Information über Möglichkeiten der Nachwuchsförderung für Frauen im akademischen Bereich.

Netzwerke

Minerva FemmeNet

Das Mentoring-Programm für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs der Max-Planck-Gesellschaft – von der Doktorandin bis zur Professorin – mit Unterstützungsmöglichkeiten für jeden Qualifizierungsgrad.

AcademiaNet

Die Datenbank hält Porträts exzellenter Wissenschaftlerinnen aller Fachdisziplinen vor und macht die Frauen somit sichtbarer.

Das Kunsthistorische Institut in Florenz strebt eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Karriere und Familie an, zum Beispiel mit Modellen für flexible Arbeitszeiten und Telearbeitsplätzen.
Außerdem gibt es Angebote in den Bereichen Kinderbetreuung und Eldercare durch den Familienservice.

Kinder

Bei Schwangerschaft und Geburt können grundsätzlich auch befristete Arbeitsverträge verlängert werden. Informationen zu Kindergärten und Schulen in Florenz sind auf Anfrage erhältlich, ebenso zu den Betreuungsmöglichkeiten während der Sommerferien für Kinder im Vorschulalter.Kinderbetreuungskosten, die während Vorträgen und Dienstreisen anfallen, werden bezuschusst. Die Einrichtung eines Eltern/Kind-Zimmers ist geplant. Das entsprechende Institutsgebäude wird derzeit saniert und umgebaut.

Homecare - Eldercare

Die Max-Planck-Gesellschaft arbeitet mit dem Familienservice-Unternehmen pme zusammen. Dieses Angebot richtet sich an Beschäftigte des Kunsthistorischen Instituts in Florenz mit betreuungsbedürftigen Eltern in Deutschland. Ausgaben, die für die Beratung und Vermittlung entstehen, trägt die Max-Planck-Gesellschaft, nicht jedoch die Kosten für die Betreuung.

Gleichstellungsbeauftragte

E-Mail: gleichstellung@khi.fi.it

Claudia Peters
Telefon: +39 055 24911-62
E-Mail: claudia.peters@khi.fi.it

Ute Dercks
Telefon: +39 055 24911-38
E-Mail: dercks@khi.fi.it

Max-Planck-Gesellschaft

Ulla Weber
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Max-Planck-Gesellschaft

Telefon: +49 (0)89 2108-1421
E-Mail: ulla.weber@khi.fi.it

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