Dorothea Peters: "Das Schwierigste ist eben ... das, was uns das Leichteste zu sein dünkt - nämlich das Sehen". Kunstgeschichte und Fotografie am Beispiel Giovanni Morellis (1816-1891)

Im Rahmen der Vortragsreihe "Fotografie als Instrument und Medium der Kunstgeschichte" der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz

Dass die Fotografie im 19. Jahrhundert zu einem konstitutiven Instrument der Kunstgeschichte wurde, gilt mittlerweile als anerkannt. Weitgehend unerforscht ist jedoch, wie Kunsthistoriker nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Forschung mit Fotografien umgingen, welchen Einfluss diese auf die jeweilige wissenschaftliche Methodik hatten, welchen Stellenwert sie im fachlichen Diskurs und im privaten Alltag einnahmen. Diesen Fragen soll am Beispiel Giovanni Morellis, lebendig rekonstruierend, nachgegangen werden.

Dorothea Peters, geb. in Göttingen, Studium der Psychologie, Anthropologie, Philosophie in Göttingen, Kiel und Berlin (Dipl. Psych.); Studium der Kunstpädagogik, Soziologie und Pädagogik in Berlin (Staatsexamen). 6 Jahre Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule der Künste Berlin (Fachbereich Visuelle Kommunikation). Freiberufliche Tätigkeit, daneben Studium der Kunstgeschichte in Berlin; 2005 Promotion zum Thema "Der ungewohnte Blick. Fotografische Kunstreproduktion im 19. Jahrhundert". 2006 Scholar-in-Residence am Deutschen Museum in München. Forschungsschwerpunkte: Fotogeschichte, Druckgeschichte, buchwissenschaftliche und wissenschaftshistorische Fragestellungen.

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