Mostra

Florenz!

Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, in Zusammenarbeit mit der Soprintendenza Speciale per il Patrimonio Storico, Artistico ed Etnoantropologico e per il Polo Museale della città di Firenze und dem Kunsthistorischen Institut in Florenz - Max-Planck-Institut

Die Bundesausstellungshalle in Bonn zeigt von November 2013 bis März 2014 eine Ausstellung über Florenz, kuratiert von Annamaria Giusti, Bernd Roeck und Gerhard Wolf mit Katharina Chrubasik. Es ist die erste Zusammenschau der für Kunst, Kultur und Handel der Stadt über eine Zeitspanne von mehr als 600 Jahren. Ein durch die Jahrhunderte tragender Parcours von Tafelbildern, Skulpturen, Artefakten und Schriftzeugnissen versucht, die gebaute, gemalte und geschriebene Stadt vor Augen zu stellen. Die Werke fügen sich zu einem Bild von Florenz als eines international vernetzten Zentrums und Laboratoriums von Kunst und Wissenschaft vom Mittelalter bis in die Moderne.

Der chronologische Parcours ist zugleich eine Bewegung durch die Stadt. Bildraum und Stadtraum bedingen sich nicht nur gegenseitig, sie sind zugleich Schauplatz von Geschichte und einer Gesellschaft in Kontinuität und Wandel. Die Ausstellung fokussiert fünf Leitaspekte, die sich durch alle Sektionen ziehen und zugleich als Schwerpunkt je eines Zeitabschnitte dienen. Die Hauptthemen des 13./14. Jahrhunderts sind 'Politik, Handel und Religion', das 15. Jahrhundert ist schwerpunktmäßig 'den Künsten' gewidmet, die Sektionen zum 16./17. Jahrhundert konzentrieren sich auf den mediceischen Hof im Zentrum des Großherzogtums Toskana und auf das Verhältnis von 'Kunst und Wissenschaft', zum 18. Jahrhundert hin liegt das Augenmerk auf der Musealisierung der Uffizien, während der abschließende Teil der Ausstellung dem 'Mythos Florenz' im 19. Und frühen 20. Jahrhundert gilt.

Die Ausstellung zeigt und erzählt dabei zum einen das bekannte Florenz der großen Künstler und Wissenschaftler, stellt daneben aber ein weniger bekanntes: jenes eines sich dynamisch wandelnden Stadtraum, der preziösen Sammlungen von Artefakten aus aller Welt, der Erfindung neuer Kunsttechnologien, die wiederum ein globaler Erfolg werden und einer sich zwischen Mythos und Tradition suchenden Moderne.).

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