Lia Börsch, M.A.

Doktorandin

Telefon: +39 055 24911-19

Lia Börsch studierte Politik- und Geschichtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg, der Universität Paris-Sorbonne IV und der École des hautes études en sciences sociales in Paris.

In bisherigen Forschungen beschäftigte sie sich mit der Geschichte der europäischen Integration, den Deutsch-französischen Beziehungen und insbesondere der mit der Geschichte der Menschenrechte im 20. Jahrhundert. Ihre Masterarbeit entstand im Rahmen eines deutsch-französischen Masters in Geschichtswissenschaften und untersucht die Französische Liga für Menschenrechte nach dem Zweiten Weltkrieg. Weitere Stationen neben dem Studium waren bei der Max-Planck-Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit in Heidelberg, im Frankreich Programm der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO, beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und am Deutschen Historischen Institut in Paris. Ab September 2017 folgte die Mitarbeit im Arbeitsbereich für Minderheitengeschichte und Bürgerrechte in Europa am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Heidelberg.

Seit April 2019 ist Lia Börsch Doctoral Fellow am Kunsthistorischen Institut Florenz in der Forschungsgruppe "Nomos der Bilder. Manifestation und Ikonologie des Rechts".

Neuerscheinungen

Die Menschenrechtserklärung der französischen Liga für Menschenrechte von 1936

In: Quellen zur Geschichte der Menschenrechte, herausgegeben vom Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert, April 2019

Online-Ressource

     

Rezension zu Jan Eckel, Die Ambivalenz des Guten. Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940ern, Göttingen 2014

In: Francia-Recensio 4 (2017)

    

En Marche pour l'Europe? Wahlbeobachtungen in Paris

In: Zeitgeschichte-online (5/2017)

Online-Ressource

In: 5 Fragen (05/2016), hrsg. v. Deutsche Gesellschaft für Auswärtige online Politik e.V.

Online-Ressource

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