Forschung

PHAROS

Costanza Caraffa, Ute Dercks, Almut Goldhahn, Rafael Uriarte

Screenshot der Landingpage artresearch.net

PHAROS ist ein Konsortium führender kunsthistorischer Fotoarchive mit Sitz in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Europa. PHAROS wurde gegründet, um den Zugang zu und die wissenschaftliche Nutzung von fotografischen Dokumentationen von Kunstwerken zu fördern, und unterstützt die Zusammenarbeit, Standardisierung und Innovation in den Digital Humanities. Zu den derzeitigen Mitgliedern gehören die Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte (Rom), das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg (Marburg), das Courtauld Institute of Art (London), Dumbarton Oaks (Washington, DC), die Fondazione Federico Zeri (Bologna), die Frick Art Research Library (New York), I Tatti, das Harvard University Center for Italian Renaissance Studies (Florenz), das Kunsthistorische Institut in Florenz - Max-Planck-Institut, die National Gallery of Art (Washington, DC), das Paul Mellon Centre for Studies in British Art (London), das RKD Netherlands Institute for Art History (Den Haag), das Warburg Institute (London) und das Yale Center for British Art (New Haven). Weitere Institutionen werden in den kommenden Monaten hinzukommen.

Artresearch.net ist eine neue Plattform, die Kunst- und Architekturfotografien mithilfe modernster KI und fachlich kuratierter Metadaten zugänglich macht. Sie bietet Forschenden, Studierenden und der Öffentlichkeit kostenlosen Zugriff auf bis zu 31 Millionen Abbildungen aus Jahrhunderten künstlerischer Produktion. Das Projekt wurde von PHAROS über mehr als zehn Jahre entwickelt und vereint Bildmaterial führender kunsthistorischer Fotoarchive aus den USA, dem Vereinigten Königreich und Europa. Gefördert von der Kress Foundation, der Mellon Foundation, der Bibliotheca Hertziana und der National Endowment for the Humanities, sowie unterstützt durch die PHAROS-Partner, bündelt Artresearch.net Expertise aus Kunstgeschichte, Informationswissenschaft, Digital Humanities und Kunstrecht. Die Plattform basiert auf ResearchSpace, einem freien, offenen Forschungssystem.

 

 

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