Kontakt

Dr. Jan Simane
Jan Simane
Leiter der Bibliothek
Telefon: +39 055 24911-31
Fax: +39 055 24911-74
Links: Opac
Lisa Hanstein
Wiss. Assistentin
Telefon: +39 055 24911-60
Fax: +39 055 24911-74
Links: Opac

Hinweis

Übergangsregel für die
Konsultation der Rara


Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Rara-Magazin wegen einer Verzögerung der Renovierungsarbeiten bis auf weiteres nur unter den folgenden Bedingungen für unsere Benutzerinnen und Benutzer zugänglich gemacht wird:
Anfragen werden von Montag bis Freitag, 11 Uhr bzw. 15 Uhr am Informationspunkt im Lexika-Saal (Raum MAN/A) im ersten Obergeschoss bearbeitet. Die entsprechenden Bestellzettel liegen ebenfalls dort aus.

Sommeröffnungszeiten

Wir informieren unsere Benutzerinnen und Benutzer, dass das Institut vom 31. Juli bis zum 1. September 2017 mit reduzierten Zeiten geöffnet ist:

Bibliothek: von 10:00 bis 18:00 Uhr
Photothek: nur auf Anfrage (Wir bitten Sie einen Termin unter der Nummer +39 055 24911-1 zu vereinbaren.)

Zudem bitten wir um Ihr Verständnis, dass im August keine Benutzerausweise ausgestellt werden. Die Ausgabe der Benutzerausweise findet zum letzten Mal am 27. Juli statt und beginnt wieder am 12. September 2017.

Bibliothek

Die Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz ist eine reine Präsenzbibliothek mit systematischer Freihandaufstellung des gesamten Bestandes.

Sie enthält wissenschaftliche Spezialliteratur hauptsächlich zur Kunst Italiens. Der behandelte Zeitraum erstreckt sich von der Spätantike bis zur Gegenwart. Die Nachbardisziplinen wie Geschichte, Literaturwissenschaft, klassische Archäologie, Theologie und Kirchengeschichte sowie Philosophie sind mit relevanten Übersichts- und Nachschlagewerken vertreten.

Insgesamt verwahrt die Bibliothek derzeit ca. 300.000 Bände. Hinzu kommen die Periodika mit über 2.600 Titeln (ca. 60.000 Bände), von denen ca. 1.070 laufend gehalten werden.

Sammlungsschwerpunkte

Traditionell liegt der Schwerpunkt der Sammlung auf Künstlermonographien, auf Ausstellungs- und Sammlungskatalogen, auf kunsttopographischer Literatur zu den Regionen und Orten Italiens sowie auf Quellenschriften. Im Hinblick auf letztere besitzt das Kunsthistorische Institut eine bedeutende Sammlung von Werken, meist in Originalausgaben, vom Beginn des Buchdrucks bis zur Gegenwart. In jüngster Zeit wird entsprechend der Ausweitung der Forschungsaktivitäten im Institut verstärkt Primär- und Sekundärliteratur zu den Gebieten 'Kunstgeschichte des Mittelmeerraumes' (mit einem Schwerpunkt auf Byzanz) sowie 'Italienische Kunst im 19. Jahrhundert unter Berücksichtigung internationaler und interdisziplinärer Fragestellungen' gesammelt.
In der Zeit von 1972 bis 2010 wurde die Bibliothek im Rahmen des Schwerpunktprogramms zur Förderung von Spezialbibliotheken der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit jährlichen Zuschüssen beim Bestandsaufbau unterstützt. Gesammelt wurden im Auftrag der DFG Werke zur Kunst im mittleren und nördlichen Italien sowie Literatur zur italienischen Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Bestandsvermehrung

Jährlich vermehrt sich der Bestand der Bibliothek um 6.000-7.000 Bände. Hinzukommen ca. 1.000 Einzelhefte bzw. Jahresbände aus dem Bereich der Zeitschriften.

Benutzung

Der Gesamtbestand der Bibliothek ist in drei Stockwerken des Institutsgebäudes auf insgesamt 47 Räume verteilt. Bis auf ca. 7.500 besonders wertvolle und seltene Werke ("rari") sind alle Sektionen für die Benutzer frei zugänglich.

Die Aufstellung ist systematisch organisiert nach den Hauptgruppen:

  • Handbücher
  • Künstlermonographien (italienische Künstler)
  • Geschichte der italienischen Kunst
  • Kunsttopographie (Regionen und Orte Italiens)
  • Ikonographie
  • Kunsthandwerk
  • Nichtitalienische Kunst
  • Zeitschriften


Von den Nachbardisziplinen sind eigens "Archäologie", "Literaturgeschichte", "Geschichte" und "Reiseliteratur" berücksichtigt.

In den einzelnen Abteilungen existiert jeweils eine eigene Mikrosystematik.

Fotokopien

Für die Anfertigung von analogen sowie digitalen Kopien stehen den Bibliotheksbenutzern entsprechende Geräte zur Verfügung.

 
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