Termin

16. November - 18. November 2017

Veranstaltungsorte

16. November - 17. November 2017

Technische Universität Berlin
Senatssitzungssaal H 1035/1036
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

18. November 2017

Forum Transregionale Studien
Seminarraum
Wallotstraße 14
14193 Berlin

Weitere Informationen

The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets

Internationales Symposium

Organisiert vom Forum Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies an der TU Berlin in Kooperation mit dem Forum Transregionale Studien, Berlin und seinem Forschungsprogramm Art Histories and Aesthetic Practices

   

Während die Geschichte des öffentlichen Museums Gegenstand zahlreicher Tagungen und Publikationen geworden ist, wurde die des Privatmuseums bisher erstaunlich wenig erforscht. Und dies, obwohl die Zahl der privaten Kunstmuseen in den vergangenen zwei Jahrzehnten dramatisch gestiegen ist. Laut ICOM (International Council of Museums) gibt es inzwischen weltweit mehr private als öffentliche Museumsinstitutionen. Die Mehrzahl davon befindet sich in den Vereinigten Staaten, Südkorea, Deutschland und China. Neugründungen gab es aber weit darüber hinaus in Ägypten, Brasilien, Dänemark, Frankreich, Indien, Indonesien, Kanada, Russland, in der Türkei und der Ukraine, um nur einige Länger zu nennen.

Im diesjährigen internationalen Symposium des Forums Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies an der TU Berlin, das in Kooperation mit dem Forum Transregionale Studien und seinem Forschungsprogramm Art Histories and Aesthetic Practices stattfindet, soll nach den Hintergründen, Mechanismen und Folgen des Phänomens der "global power of private museums" gefragt werden.

   

Organisation

  • Technische Universität Berlin: Bénédicte Savoy (Fachgebiet Kunstgeschichte der Moderne / Collège de France, Paris), Dorothee Wimmer (Forum Kunst und Markt / Centre for Art Market Studies)
  • Julia Voss (Fellow of the Lichtenberg Kolleg, Georg-August-Universität Göttingen / Leuphana Universität Lüneburg)
  • Forum Transregionale Studien: Hannah Baader (Art Histories and Aesthetic Practices / Kunsthistorisches Institut in Florenz), Georges Khalil
 
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